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01.02.2026 Mystic Falls & New Orleans
the daily news
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Liebes Tagebuch, ich habe heute Kerzen gelöscht, die sich nicht löschen lassen wollten. Die Flammen flackerten weiter, auch ohne Docht, auch ohne Luft. Das ist kein Zeichen von Macht. Es ist ein Zeichen von Erschöpfung. Seit Wochen fühlt sich Magie anders an. Schwerer. Als würde sie zögern, bevor sie mir gehorcht. Jeder Zauber hallt nach, nicht laut, sondern verspätet – wie ein Echo in einem Raum, der zu groß geworden ist. Früher war Magie ein Kreislauf. Jetzt fühlt sie sich an wie etwas, das festgehalten wird, obwohl es weiterziehen will. Sie hätten sterben sollen. Ich schreibe ihre Namen nicht. Die Magie hört mit, und ich habe gelernt, vorsichtig zu sein. Doch wir alle kennen sie. Jäger, Vampire, Brüder, Könige. Menschen, die an Punkten standen, an denen Geschichten enden. Und sie taten es nicht. Ich glaube nicht, dass ihr Überleben falsch war. Aber ich glaube, dass es nicht vorgesehen war. Der Schleier ist dünn. Nicht zerrissen – müde. Wenn ich Zauber wirke, spüre ich etwas auf der anderen Seite. Kein Hunger. Keine Wut. Nur Geduld. Etwas wartet, und je länger wir so tun, als sei nichts geschehen, desto näher rückt es. Ein Zirkel in New Orleans hat versucht, eine Seele zurückzuführen. Sie kam zurück. Aber sie brachte etwas mit. Nicht böse. Nicht gut. Nur… leer an den falschen Stellen. Wir haben das Ritual beendet und das Haus versiegelt. Drei Tage später war die Tür wieder offen. Niemand weiß, wer sie geöffnet hat. Engel meiden unsere Kreise. Oder sie fallen hinein, ohne Gnade, ohne Erinnerung daran, wie man fliegt. Dämonen halten Abstand, als hätten sie begriffen, dass die Regeln, von denen sie leben, nicht mehr verlässlich sind. Wenn selbst die Hölle vorsichtig wird, sollte man zuhören. Mystic Falls zieht alles an. Die Schule dort ist wie ein Knoten in einem Faden, der zu reißen droht. Kinder lernen, was sie sind, während die Welt um sie herum vergisst, was sie sein sollte. Und Hope Mikaelson… sie ist kein Fehler. Sie ist eine Korrektur. Vielleicht die letzte, die uns geblieben ist. Ich habe im Traum eine Waage gesehen. Sie war nicht zerbrochen. Sie war angehalten. Das ist das Beunruhigendste von allem. Nicht der drohende Untergang. Sondern das Stillstehen. Wenn jemand dieses Tagebuch liest, nachdem ich aufgehört habe zu schreiben, dann soll er eines wissen: Magie verlangt immer einen Preis. Nicht sofort, nicht fair, aber zuverlässig. Und dieser hier wurde noch nicht bezahlt.
WEATHER

Mystic Falls: -5 Grad, bewölkt, erster Schnee New Orleans: 6 Grad, sonnig
#1

She is my daugther and demon

in Female 23.01.2026 17:46
von Malphas Nocturnis | 151 Beiträge | 127 Punkte





⇢ Name - Alter - Wesen
Malphas Nocturnis &17000 und Dämon

⇢ Avatar
Michael Fassbender


⇢ Wohnort
[] Mystic Falls [x] New Orleans [] Lebe in beiden Städten

⇢ Gesinnung& Zugehörigkeit
Evil & Freechara

⇢ Meine Geschichte
Malphas wurde nicht geboren, er manifestierte sich – als Echo eines uralten Gedankens: der Wunsch, zu wissen, was nicht gewusst werden durfte.

Im Urmeer der Schöpfung, als Licht und Finsternis noch eins waren, spaltete sich ein einzelner Funke Dunkelheit ab. Kein Zufall. Kein Wille. Nur reine, hungrige Erkenntnis. Aus diesem Funken wurde Bewusstsein. Aus Bewusstsein wurde Gestalt. So entstand Malphas Tenebran – nicht aus Fleisch, sondern aus Schatten, Erinnerung und unendlicher Stille.

Er durchstreifte Welten, lange bevor die Menschen ihre ersten Worte sprachen. Götter versuchten, ihn zu verbannen, doch Malphas war kein Dämon im klassischen Sinne – er war älter als das Konzept von Gut und Böse.Während des Dritten Zeitalters des Blutkontrakts – als Dämonen mit Sterblichen Pakte schlossen, um Macht zu säen – stieg Malphas zur Legende auf. Doch im Gegensatz zu jenen, die mit Feuer und Klingen arbeiteten, war Malphas ein Flüsterer, ein Architekt von Zweifeln.

Er lockte Könige in Wahnsinn, inspirierte Gelehrte zu ketzerischen Entdeckungen, und ließ Priester ganze Völker in Blut ertränken – alles mit einem Lächeln und einem Versprechen: „Wissen hat seinen Preis. Bist du bereit, ihn zu zahlen?“Eines Tages begegnete er Seraphiel, einem gefallenen Engelskind, das von den Himmlischen verstoßen wurde. Ihre Flügel waren versengt, ihr Glaube gebrochen. Doch ihre Augen – silbern und voller Zorn – faszinierten Malphas. Er sah in ihr nicht nur Potenzial, sondern auch eine gefährliche Form der Reinheit: jene, die durch Leid geht, aber nicht stirbt.

Er nahm sie unter seine Fittiche. Lehrte sie, die Schatten zu beherrschen, die Träume der Menschen zu lesen und Lügen wie Werkzeuge zu formen.
Seraphiel wurde seine rechte Hand – Klinge und Richterin, wenn seine subtilen Spiele einmal blutige Konsequenzen brauchten.

Doch während sie seine Schülerin war, hinterfragte sie ihn. Und in ihrer Nähe begann Malphas – das ewige Wesen der Leere – so etwas wie... Nähe zu empfinden.

Seine wahre Schwäche jedoch offenbarte sich in Elira Vay – einer menschlichen Frau, eine Seherin mit der Gabe, in alle Welten zu blicken. Sie war sterblich, zerbrechlich, aber ihre Seele brannte heller als jedes Licht, das Malphas je gekannt hatte.

Er erschien ihr zunächst in Träumen. Dann als Stimme. Schließlich als Mann mit aschschwarzem Haar, kalten Augen und einem Blick, der durch alles sah. Elira fürchtete ihn nicht – und das war sein Untergang.

Sie liebte ihn, obwohl sie wusste, was er war. Und für kurze Zeit… liebte er sie zurück.

Sie trafen sich im Schatten vergessener Tempel, in den Zwischenräumen der Zeit, dort wo kein Licht die Wahrheit entblößt.
Doch die Liebe zwischen Dämon und Mensch ist eine Tragödie, die sich immer wiederholt.

Als der Hohe Zirkel der Schicksalsweber von ihrer Verbindung erfuhr, wurde Elira geopfert, um ein Gleichgewicht zu wahren, das längst tot war. Malphas kam zu spät. Er fand nur noch ihre Asche… und schwor, niemals wieder zu fühlen.Malphas lebt weiter – in Flüsterstimmen, in Träumen, in den Zweifeln jener, die zu viel wissen wollen.
Seraphiel ist noch bei ihm, aber sie hat sich verändert. Kälter. Härter. Doch tief in ihr lodert noch der Zorn über Eliras Schicksal.

Man sagt, Malphas habe ihre Seele in einem Splitter aus Obsidian eingeschlossen, verborgen in der tiefsten Kammer einer verlorenen Welt.
Und wer immer ihn herausfordert, wird nicht nur mit Schatten konfrontiert –
sondern mit einer Liebe, die nie vergehen durfte


⇢ Onlineverhalten
Abends meisten da.

⇢ Postingverhalten
[] 1. Person [x] 3. Person [] Beides

[x] Gästebuch [] Chat [x] Hauptplay [x] Nebenplay





⇢Name ⇢Alter ⇢Wesen
Serapha Nocturnis &317 und Dämon

⇢Wohnort
New Orleans

⇢Gesinnung& Zugehörigkeit
Evil &Freechara

⇢Gewünschter Avatar
Eiza Gonzalez (Wenn du ein anders Gesicht möchtest, einfach bescheid geben)



⇢So stehen wir zueinander

Vater und Tochter


⇢Unsere Geschichte
In den Tiefen der zweiten Hölle, verborgen zwischen Ruinen aus schwarzem Obsidian und flüsternden Schatten, regiert Malphas, der Großpräsident der höllischen Legionen. In den alten Grimoiren wird er als riesiger schwarzer Rabe beschrieben, der sich in menschlicher Gestalt zeigt – ein Architekt des Chaos, Meister der Intrigen und Erbauer infernaler Festungen. Sein Wort formt Burgen aus Nichts, seine Gedanken sind Pläne für den Fall der Engel wie der Menschen.

Doch selbst in der Hölle gibt es Dinge, die jenseits der Kontrolle eines Dämons liegen. So entstand Serapha, seine Tochter – nicht aus Begierde, sondern aus einem Riss im Gewebe der Realität.

Einst verführte Malphas eine sterbliche Hexe – Liliane von Kaltenhain, die einst ein Mitglied eines uralten magischen Zirkels war. Er bot ihr Macht, Wissen und ewiges Leben. Doch Liliane wollte mehr: Sie wollte eine Brücke zwischen den Welten schaffen, eine Blutlinie, die sowohl das Fleisch der Erde als auch das Feuer der Hölle in sich trägt.

Durch ein verbotenes Ritual wurde Serapha geboren – halb Mensch, halb Dämonin, mit Flügeln aus Rauch und Augen, die in Flammen glühten. Ihre Geburt war ein Frevel. Die Hölle betrachtete sie als Abscheulichkeit, der Himmel als Bedrohung. Doch Malphas, obwohl von Stolz erfüllt, war nicht imstande, sie zu beschützen. Stattdessen verbarg er sie in einem vergessenen Winkel der Unterwelt – der Krypta der Stimmen.

Jahrhunderte vergingen. Serapha wuchs zwischen ruhelosen Seelen und flüsternden Schatten auf, lernte die Sprache der Dämonen und das Schweigen der Toten. Anders als ihr Vater war sie nicht nur auf Zerstörung aus, sondern auch auf Erkenntnis. Sie stellte Fragen, die selbst die Ältesten fürchteten.

Sie lernte, ihre Kräfte zu bündeln: Sie konnte Illusionen weben, die ganze Armeen verwirrten. Sie konnte Dämonen unterwerfen, indem sie ihnen ihre eigenen Ängste zeigte. Bald flüsterte man in der Hölle von einer neuen Macht, die nicht durch Angst, sondern durch Geheimnis herrschte.
Als Serapha sich erhob, trat sie vor ihren Vater – nicht in Rebellion, sondern mit einem Angebot: eine neue Ordnung, jenseits des ewigen Kriegs zwischen Himmel und Hölle. Malphas, gefangen in seinen alten Plänen und seinem Stolz, lehnte ab.

Was folgte, war kein Krieg, sondern eine Spaltung: Serapha verließ die Hölle, wandert seither zwischen Welten. Man nennt sie die Tochter des Raben, die Grenzgängerin, die Schwarze Mittlerin. Sie erscheint Hexen, verlorenen Seelen, Dämonologen – nicht um sie zu verführen, sondern um sie vor der absoluten Zerstörung zu warnen.

Heute erzählen okkulte Kreise von Serapha als einer Figur zwischen Gut und Böse – ein Spiegel, der dem Menschen das wahre Gesicht zeigt. Ihre Geschichte ist ein Flüstern unter Beschwörern, ein Rätsel in den Rändern alter Bücher.

Und Malphas? Er schweigt. Manche sagen, er bereut. Andere sagen, er plant, sie zurückzuholen – nicht aus Liebe, sondern weil er weiß: Wer Serapha kontrolliert, könnte das Gleichgewicht der Welten verändern.


⇢ Schreibprobe
[] Aus der Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost reicht
[] Probeplay [] Nein


⇢ Sonstige Erwähnenwertes
Sie ist eine sehr wichtige Person in meinem Leben – selbst als Dämon. Deshalb wünsche ich mir, dass jemand Interesse an ihr zeigt, mit ihr spielt, nicht ständig nur mit ihrem Vater zusammen ist, sondern auch ihren eigenen Weg findet. Ob du mich als Vater liebst oder verachtest, liegt ganz bei dir. Aber eins ist sicher: Sie würden niemals wollen, dass mir etwas passiert."


————————————————» «————————————————
second star to the right
——————— and straight on 'til morning ———————

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