


⇢ Name - Alter - Wesen
Lucifer Morningstar Erzengel Milliarden von Jahren alt
⇢ Avatar
Mark Pellegrino
⇢ Wohnort
[] Mystic Falls [] New Orleans [x] Lebe in beiden Städten
⇢ Gesinnung& Zugehörigkeit
Evil & Meine eigenen
⇢ Meine Geschichte
Lucifer war einst einer der mächtigsten Engel im Himmel und trug den Titel des „Lichtbringers“. Er galt als strahlend und vollkommen, loyal gegenüber Gott – doch sein Stolz wuchs, als Gott die Menschheit erschuf und sie über die Engel zu stellen schien. Er fühlte sich von Gottes Entscheidungen verraten und begann, gegen seinen Schöpfer zu rebellieren. Lucifer lehnte die Unterordnung ab, verachtete die Menschen und sah sich selbst als überlegen. Diese Rebellion führte schließlich zu seinem Fall: Er wurde aus dem Himmel verbannt und zur Verkörperung des Bösen auf der Erde.
Nach seinem Fall nahm Lucifer eine neue Identität als Teufel an. Er ist extrem mächtig, kann Engel, Dämonen und Menschen manipulieren und gilt als eine der größten Bedrohungen für die Welt. Sein Ziel ist es oft, die Apokalypse auszulösen, die Menschheit zu bestrafen und sich an Gott zu rächen. Dabei wählt er menschliche Wirte, um seine Kräfte auf der Erde zu manifestieren, am bekanntesten ist Nick, dessen Körper er zeitweise übernimmt.
Lucifer ist kalt, kalkulierend und rachsüchtig, doch die Serie zeigt auch seine komplexe Seite. Trotz seines Stolzes ist er manchmal verletzlich, besonders in seinen Beziehungen zu anderen gefallenen Engeln und im Konflikt mit den Winchesters. Er ist ein Wesen, das zwischen göttlicher Macht, Zorn und dem Drang nach Anerkennung gefangen ist.
Seine Geschichte in Supernatural ist die eines Engels, der sich gegen Gott auflehnt, aus Stolz und Eifersucht fällt und schließlich zu einer tragischen, furchteinflößenden Figur wird, deren Handlungen die Welt immer wieder ins Chaos stürzen. Lucifer symbolisiert Stolz, Verrat und die gefährliche Kombination aus Macht und verletztem Ego.
⇢ Onlineverhalten
meisten abends
⇢ Postingverhalten
[] 1. Person [] 3. Person [x] Beides
[x] Gästebuch [] Chat [x] Hauptplay [x] Nebenplay
⇢Name ⇢Alter ⇢Wesen
Meg Masters sehr alt Dämonin
⇢Wohnort
Wo du magst
⇢Gesinnung& Zugehörigkeit
Evil & Lucifer Zugehörigkeit
⇢Gewünschter Avatar
Rachel Miner

⇢So stehen wir zueinander
Loyalität zu Lucifer -verehrt ihm
⇢Unsere Geschichte
Meg Masters und Lucifer teilen keine klassische Beziehung, keine Nähe und keine persönliche Geschichte im üblichen Sinn. Und doch ist Lucifer die prägendste Figur in Megs Existenz. Ihre Verbindung ist ideologisch, einseitig und tief tragisch – die Geschichte einer Dienerin und eines abwesenden Gottes.
Als Meg nach ihrem Tod in der Hölle erwacht, wird sie in ein System hineingebrochen, das von Lucifers Rebellion geformt ist. Auch wenn Lucifer selbst zu dieser Zeit gefangen ist, durchzieht seine Ideologie jede Ebene der Hölle. Er ist der Ursprung des dämonischen Selbstverständnisses: der Engel, der sich weigerte zu dienen, der gegen Gott aufstand und dafür fiel. Für Dämonen wie Meg ist er nicht einfach der Teufel, sondern der Beweis, dass Widerstand möglich ist. In dieser Vorstellung findet Meg Sinn. Loyalität zu Lucifer wird zu einem Ersatz für Identität, Gehorsam zu einer Form von Glauben.
Meg dient Lucifer nie direkt. Sie arbeitet für Azazel und andere höherrangige Dämonen, die seine Pläne umsetzen. Doch in ihrem Handeln ist Lucifer allgegenwärtig. Jede Tat, jede Grausamkeit, jede Manipulation geschieht im Namen einer Apokalypse, die ihn befreien soll. Meg glaubt an ihn, ohne je von ihm gesehen zu werden. Ihre Loyalität ist absolut, aber anonym.
Lucifer selbst nimmt von Dämonen wie Meg kaum Notiz. Für ihn sind sie Mittel zum Zweck, Werkzeuge in einem kosmischen Krieg, den er als zutiefst persönlich empfindet. Er verlangt Hingabe, Opfer und Leid, gibt dafür aber keine Anerkennung, keine Nähe und keine Verantwortung zurück. In dieser Asymmetrie liegt der Kern ihrer Beziehung: Meg opfert sich für eine Figur, die sie jederzeit ersetzen würde.
Je länger Meg existiert, desto deutlicher wird dieser Widerspruch. Während Lucifer unverändert bleibt – narzisstisch, grausam und unfähig zu echter Bindung – beginnt Meg sich zu verändern. Sie erlebt Machtverschiebungen, Verrat, Niederlagen. Die große Vision Lucifers verliert an Glanz, je mehr sie erkennt, dass Dämonen in seiner Welt keine Freiheit gewinnen, sondern nur neue Ketten tragen. Was als fanatischer Glaube begann, wird stiller, zynischer und letztlich hohl.
Der Bruch mit Lucifers Ideologie geschieht nicht offen, sondern schleichend. Meg verrät ihn nicht bewusst, sie rebelliert nicht laut. Stattdessen wendet sie sich langsam von einem abstrakten Gott ab und hin zu realen Beziehungen. In der Begegnung mit Castiel erfährt sie etwas, das Lucifer ihr nie geben konnte: Wahrnehmung. Castiel sieht sie nicht als Werkzeug, sondern als Wesen mit Willen. Diese Erfahrung stellt alles infrage, wofür Meg einst stand.
⇢ Schreibprobe
[] Aus der Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost reicht
[] Probeplay [] Nein
⇢ Sonstige Erwähnenwertes
Ich wünsche mir einfach, jemanden zu finden, der wirklich Interesse an diesem Charakter hat und auch Lust und gute Laune mitbringt. Bei weiteren Fragen kann man mich jederzeit ansprechen.